Sie ist bildschön, erfolgreich und steht mit beiden Beinen fest im Leben. Warum das nicht immer so war und wie Victoria Jancke andere Frauen stärken möchte, verrät sie im Interview
Victoria Jancke ist Model, trägt den Titel Miss Europe Germany und ist als Autorin und Gründerin erfolgreich. Doch das Leben, das nach außen so perfekt scheint, wird von einer dunklen Vergangenheit und Selbstzweifeln überschattet. Wir haben die Wahl-Amerikanerin zum Interview getroffen und mit ihr unter anderem über ihr Buch „Grow & Glow“ gesprochen.
The Curvy Magazine: Grow & Glow ist ein sehr persönliches Buch. Gab es einen Moment, in dem du gezögert hast, so offen über dich selbst zu schreiben?
Victoria Jancke: Ja, absolut. Und ich glaube, es wäre auch nicht ehrlich zu sagen, dass diese Offenheit eine Entscheidung war, die ich von heute auf morgen getroffen habe. Das war ein Prozess über mehrere Jahre. Denn wenn man so persönlich schreibt, macht man sich in gewisser Weise nackig. Man zeigt nicht nur die schönen, starken oder erfolgreichen Seiten, sondern auch die verletzten, schambesetzten und sehr menschlichen. Natürlich gab es Momente, in denen ich gezögert habe. Ich habe mich gefragt: Bin ich bereit, so offen über meine Geschichte zu sprechen? Bin ich bereit, Dinge auszusprechen, die ich selbst lange erst einmal verstehen, verarbeiten und heilen musste? Denn es geht in ,Grow & Glow‘ nicht um eine perfekte Erzählung, sondern um echte Erfahrungen, um Schmerz, Scham, Weiblichkeit, Selbstwert und Heilung. Aber genau darin liegt für mich heute auch meine Lebensmission. Ich möchte Frauen helfen, wieder in ihre eigene Kraft, in ihre Weiblichkeit und vor allem in ihre Heilung zu kommen. Wenn meine Geschichte nur eine Frau inspiriert, sich selbst nicht länger aufzugeben, sich Hilfe zu holen, Scham loszulassen oder wieder an sich zu glauben, dann lohnt es sich für mich, darüber zu sprechen. Das ist sogar der tiefere Sinn hinter allem, was in meinem Leben passiert ist. Bestimmte Dinge habe ich erlebt, um irgendwann anderen Frauen helfen zu können.
Was hat dir am Ende den Mut gegeben, es trotzdem zu tun?
Am Ende waren es vor allem die Frauen selbst. Auf meinen Events und in Gesprächen mit Frauen, die mir ihre Geschichten anvertraut haben, kam immer wieder die Frage: „Hast du eigentlich ein Buch?“ oder „Gibt es Workshops dazu?“. Viele wollten wissen, wie ich bestimmte Prozesse für mich gegangen bin, wie ich mit Scham, Schmerz, alten Mustern oder dem Gefühl, sich selbst verloren zu haben, umgegangen bin. Wie ich zu einer so selbstbewussten Frau geworden bin, die weiblich ist und wie sie zu genau so einer Frau wie mir werden können. Diese Nachfrage hat mir sehr viel bedeutet, weil ich gespürt habe: Da ist ein echtes Bedürfnis. Frauen suchen nicht nach noch mehr Perfektion oder nach einer weiteren Anleitung, wie sie besser funktionieren. Sie suchen nach ehrlicher Begleitung. Nach einem Raum, in dem sie sich gesehen fühlen. Nach Worten, die ihnen helfen, ihre eigene Geschichte besser zu verstehen. Und genau das hat mir Mut gegeben. Ich habe gemerkt, dass meine Geschichte nicht nur meine Geschichte ist. Viele Frauen erkennen sich darin wieder in der Scham, in den Selbstzweifeln, in der Sehnsucht, wieder in die eigene Kraft und Weiblichkeit zurückzufinden. Wenn mein Weg anderen Frauen helfen kann, sich selbst mit mehr Liebe und Respekt zu begegnen, dann möchte ich darüber sprechen. Für mich wurde daraus irgendwann eine Lebensmission. Ich möchte Frauen nicht nur inspirieren, sondern ihnen wirklich etwas mitgeben. Gedanken, Methoden, Impulse und das Gefühl, dass Heilung möglich ist.

Ich habe den Eindruck, dass viele Frauen nach außen stark wirken und sich innerlich trotzdem verlieren. Warum ist dieses Funktionieren für so viele fast zur zweiten Natur geworden?
Weil viele Frauen sehr früh lernen, dass sie stark sein müssen, bevor sie überhaupt wissen, wer sie eigentlich sind. Wir lernen, Erwartungen zu erfüllen, Gefühle zu kontrollieren, weiterzumachen, nicht zu viel zu sein, nicht zu laut, nicht zu verletzlich, nicht zu bedürftig. Und irgendwann wird dieses Funktionieren zu einer Art Schutzmechanismus. Nach außen wirkt dann alles souverän. Man bekommt Dinge hin, man lächelt, man organisiert, man trägt Verantwortung. Man spürt sich selbst immer weniger, weil man so beschäftigt damit ist, Erwartungen zu erfüllen. Von außen sieht das oft nach Stärke aus, aber innerlich ist es häufig einfach nur Erschöpfung, Anpassung und die Angst, nicht genug zu sein. Genau deshalb ist es so wichtig, wieder zu lernen, sich selbst zuzuhören: Was fühle ich eigentlich? Was brauche ich? Was entspricht mir wirklich? Möchte ich so wirklich leben? Ich glaube, viele Frauen funktionieren nicht, weil sie keine Gefühle haben, sondern weil sie zu lange gelernt haben, dass ihre Gefühle keinen sicheren Platz hatten.
Du schreibst viel über Weiblichkeit. Wann beginnt eine Frau aus deiner Sicht, sich wieder wirklich weiblich zu fühlen?
Für mich beginnt Weiblichkeit nicht bei einem bestimmten Körper oder einem Idealbild. Weiblichkeit beginnt für mich in dem Moment, in dem eine Frau wieder spürt: Ich gehöre mir selbst. Mein Körper gehört mir. Meine Stimme gehört mir. Meine Geschichte gehört mir und genau damit hole ich mir meine Power als Frau zurück, weil ich mich damit auch nicht mehr fremdbestimmten lasse. Ich habe in meinem Leben Erfahrungen gemacht, durch die ich den Zugang zu einem sicheren, liebevollen Gefühl in meiner Weiblichkeit lange verloren habe. Nach sexualisierter und psychischer Gewalt fühlt man sich oft nicht mehr wirklich zu Hause im eigenen Körper. Man funktioniert, aber man ist innerlich abgeschnitten. Von der eigenen Sinnlichkeit, von der eigenen Intuition, von der eigenen Kraft. Sich wieder weiblich zu fühlen, bedeutet für mich deshalb nicht, sich einem Bild anzupassen. Es bedeutet eben, sich zurückzuholen. Den eigenen Körper nicht mehr nur durch den Blick anderer zu betrachten. Nicht mehr gegen sich zu arbeiten. Wieder zu fragen: Was fühlt sich für mich gut an? Was braucht mein Körper? Was entspricht meinem Wesen? Weiblichkeit ist für mich heute keine Rolle, sondern Verbindung. Mit mir selbst, mit meinem Körper, mit meiner Weichheit, aber auch mit meiner Klarheit. Weiblichkeit hat nichts damit zu tun zu sagen, dass Frauen besser sind als Männer. Weiblichkeit bedeutet für mich, einem Mann seine Rolle zu lassen, ohne mich selbst dabei kleiner zu machen. Es bedeutet, nicht zu kämpfen und nicht zu erzwingen und niemandem hinterherzurennen. Denn das ist nicht meine Energie. Meine Weiblichkeit liegt darin, in mir zu ruhen, auf mich selbst zu achten und darauf zu vertrauen, dass das, was wirklich für mich bestimmt ist, zu mir findet. Weiblichkeit bedeutet auch, Grenzen zu setzen. Nein zu sagen, wenn etwas nicht gut für mich ist. Denn jedes ehrliche Nein nach außen ist immer auch ein Ja zu mir selbst. Gerade als Frau, als Beispiel eine Mutter, ist Selbstfürsorge kein Egoismus. Wenn eine Mutter nie auf sich achtet, nie Nein sagt und ständig über ihre eigenen Grenzen geht, wird sie irgendwann müde, gestresst und unausgeglichen. Aber wenn sie sich selbst ernst nimmt, ihre Bedürfnisse achtet und gut für sich sorgt, kann sie auch aus einer viel liebevolleren, ruhigeren und stärkeren Energie für andere da sein. Weiblichkeit ist auch Empfangen können.
In ,Grow & Glow‘ geht es auch darum, alte Geschichten loszulassen. Warum halten wir oft so lange an Versionen von uns fest, die uns längst nicht mehr entsprechen?
Weil diese Versionen oft aus Schmerz entstanden sind. Viele Muster entstehen sehr früh. In der Kindheit, in Beziehungen, durch Verletzungen, durch Momente, in denen man gelernt hat, dass ich so sein muss, damit ich sicher bin. So muss ich sein, damit ich nicht verlassen werde. So muss ich sein, damit ich gesehen werde. Das geht dann in jeden Lebensbereich so über. Wenn einem zum Beispiel früh vermittelt wird, nicht gewollt oder nicht liebenswert zu sein, kann daraus ein Glaubenssatz entstehen, der einen sehr lange begleitet. Dann hält man vielleicht an einer Version von sich fest, die immer stark und immer angepasst ist. Nicht, weil sie glücklich macht, sondern weil sie irgendwann einmal Schutz bedeutet hat. Schmerz ist oft vertraut und genau deshalb bleibt man manchmal lieber in ihm, als sich einzugestehen, dass etwas nicht mehr gut tut. Aus dem Vertrauten auszubrechen kann beängstigend sein, weil es bedeutet, den eigenen Schmerz wirklich anzuerkennen und Veränderung zuzulassen. Veränderung heißt auch, sich auf etwas Unbekanntes einzulassen. Auf einen Weg, den man noch nicht kennt. Auf Gefühle, die man vielleicht lange verdrängt hat. Und ja, das kann unglaublich gruselig sein. Aber sobald man den Mut findet, diesen ersten Schritt zu gehen, beginnt etwas Neues. Man merkt, dass Heilung nicht bedeutet, keine Angst zu haben, sondern trotz der Angst weiterzugehen. Und irgendwann erkennt man, dass es sich unfassbar lohnt. Ich glaube, deshalb ist Loslassen auch nicht einfach ein schöner Satz. Es ist Arbeit. Man muss alte Prägungen erkennen, sie hinterfragen und Schritt für Schritt verändern. Für mich bedeutet Heilung nicht, die Vergangenheit zu löschen. Es bedeutet, zu verstehen, warum man geworden ist, wie man geworden ist und sich dann bewusst zu entscheiden, nicht für immer diese alte Geschichte weiterzuleben. Bei mir war Scham ein großes Thema. Diese innere Stimme, die einem einredet, man müsste sich verstecken oder sich für bestimmte Dinge rechtfertigen und schämen. Diese Geschichte hat mich vielleicht lange begleitet, aber sie definiert mich nicht. Ich darf heute eine andere Wahrheit über mich wählen, und unabhängig von gesellschaftlichen Erwartungen, selbst entscheiden wer ich bin.
„Man beginnt sich ehrlich zu fragen: Was ist meine Wahrheit – und wer bin ich wirklich?“
Was verändert sich in dem Moment, in dem eine Frau aufhört, sich ständig anzupassen und anfängt, ihrer eigenen Wahrheit zu vertrauen?
Zuerst verändert sich die Beziehung zu sich selbst. Man hört auf, sich ständig zu fragen: Wie wirke ich? Was erwarten andere? Bin ich richtig so? Und man beginnt, sich ehrlich zu fragen: Was ist eigentlich meine Wahrheit? Und, wer bin ich wirklich? Das klingt schön, aber es ist nicht immer leicht. Wenn man lange angepasst war, fühlt sich die eigene Wahrheit am Anfang manchmal fast unbequem an. Man merkt plötzlich, welche Beziehungen, Entscheidungen oder Rollen gar nicht wirklich zu einem passen. Man merkt, wo man nur geblieben ist, um niemanden zu enttäuschen. Für mich ist genau das ein wichtiger Moment von Selbstermächtigung. Eine Frau beginnt dann, ihr Leben nicht mehr aus Angst zu gestalten, sondern aus Verbindung zu sich selbst. Sie hört auf, ihr eigenes Gefühl und ihre Weiblichkeit ständig infrage zu stellen. Sie wird klarer, ehrlicher, mutiger. Und manchmal bedeutet das auch, Dinge zu verändern, die von außen vielleicht lange „richtig“ aussahen, sich innerlich aber längst nicht mehr richtig angefühlt haben.
Ist das auch der Moment, in dem Selbstachtung überhaupt erst wirklich beginnt?
Ja, für mich auf jeden Fall. Selbstachtung beginnt nicht erst dann, wenn man alles geheilt hat oder sich immer stark fühlt. Sie beginnt viel früher. Sie beginnt in dem Moment, in dem man aufhört, sich selbst ständig zu übergehen. Also dort, wo ich meine Gefühle nicht mehr klein rede, meinen Schmerz nicht mehr relativiere und meine Grenzen nicht mehr übergehe, nur damit es für andere bequemer bleibt. Ich rede mir meinen Schmerz nicht klein. Ich gebe mir nicht länger die Schuld für Dinge, für die ich keine Schuld trage. Und ich zwinge mich nicht mehr in Situationen, Menschen oder Rollen hinein, die mir nicht guttun. Gerade nach Erfahrungen, die das eigene Selbstbild erschüttern, ist Selbstachtung etwas, das man sich langsam zurückholen muss. Nicht als großes Statement, sondern in vielen kleinen Entscheidungen und Routinen der Heilung. Das beginnt schon dabei sich selbst zu schützten und die eigenen Grenzen aufzuzeigen. Besonders, indem man Nein sagt.
„Viele Frauen haben gelernt, dass sie liebenswerter sind, wenn sie unkompliziert sind“
Warum fällt es dann trotzdem so vielen Frauen schwer, Grenzen zu setzen und wirklich für sich selbst einzustehen?
Weil viele Frauen gelernt haben, dass sie liebenswerter sind, wenn sie unkompliziert sind. Wenn sie gefallen, wenn sie verstehen und, wenn sie nicht zu viel fordern. Grenzen wirken dann schnell wie etwas Egoistisches, obwohl sie eigentlich etwas sehr Gesundes und Essentielles sind. Dazu kommt, dass Scham eine große Rolle spielt. Frauen werden für so vieles bewertet. Natürlich in erster Linie für ihren Körper, ihr Alter, ihre Sexualität, ihre Mutterschaft, ihre Entscheidungen, ihre Sichtbarkeit. Als Frau kann man es nach den gesellschaftlichen Standards eigentlich nur falsch machen. Zumindest fühlen sich die meisten so. Irgendwann wandert diese Bewertung von außen nach innen. Dann fragt man sich nicht nur: Was denken die anderen? Sondern: Darf ich das überhaupt? Darf ich Nein sagen? Darf ich mehr wollen? Darf ich mich schützen? Ich habe selbst lernen müssen, für mich einzustehen. Auch in einer Branche, in der weibliche Körper sehr schnell bewertet, kommentiert und sexualisiert werden. Grenzen zu setzen bedeutet für mich deshalb nicht, hart zu werden. Es bedeutet, wieder zu lernen, sich selbst zu glauben und der eigenen Weiblichkeit zu vertrauen. Wenn sich etwas nicht gut anfühlt, darf das genug sein. Ich muss mich nicht erst erklären, rechtfertigen oder beweisen. Punkt!
Welche Rolle spielt Weiblichkeit heute für dich in einer Welt, in der viele Frauen das Gefühl haben, gleichzeitig alles sein zu müssen?
Weiblichkeit bedeutet für mich heute vor allem Freiheit. Nicht im Sinne von: Ich muss alles können, alles schaffen, alles verkörpern. Sondern im Sinne von: Ich darf mich selbst definieren. Ich darf stark sein, weiblich und weich. Ich darf Frau sein, ohne mich in ein enges, gesellschaftlich konstruiertes Ideal pressen zu müssen. Wir leben in einer Zeit, in der Frauen auf der einen Seite empowered sein sollen, aber auf der anderen Seite immer noch bewertet werden. Unabhängig, aber trotzdem angepasst. Das ist ein enormer Druck. Für mich hat Weiblichkeit deshalb sehr viel mit Rückverbindung zu tun. Mit dem eigenen Kern. Mit dem Körper, der Intuition, einer Self-Care, aber nicht als Oberfläche, sondern als echtes Bei-sich-Ankommen. Und besonders auch mit Sisterhood. Ich glaube, Heilung passiert nicht nur allein. Wenn Frauen sich nicht länger vergleichen, sondern verbinden und als Community funktionieren, entsteht eine unglaubliche Kraft. Weiblichkeit ist für mich heute keine Schwäche. Sie ist eine Form von Kraft. Weiblichkeit hat für mich auch nichts damit zu tun, zu sagen, dass Frauen oder Männer besser sind. Vielmehr damit, dass jedes Geschlecht dem anderen die Rolle und den Raum dafür lassen soll. Also, auch kein 50:50. (lacht)
Was soll eine Frau nach der letzten Seite von ,Grow & Glow‘ nicht nur verstanden, sondern wirklich über sich gefühlt haben?
Ich wünsche mir, dass eine Frau nach der letzten Seite nicht nur denkt: „Das war inspirierend“, sondern sass sie sich innerlich begleitet fühlt. So, als hätte sie eine Freundin an ihrer Seite, die sie wirklich versteht. Eine Stimme, zu der sie immer wieder zurückkehren kann. Gerade dann, wenn es um Scham, Selbstwert, Beziehungsthemen oder die eigene Weiblichkeit geht. Für mich soll Grow & Glow sich anfühlen wie eine Begleiterin. Wie eine beste Freundin oder wie der liebevolle Rat einer weisen Großmutter, zu dem man immer wieder zurückkehren kann. Je nachdem, wo man gerade steht. Etwas, das Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen wieder aufschlagen können, wenn sie Orientierung brauchen, Trost, Klarheit oder auch einen kleinen liebevollen Push, sich selbst wieder ernster zu nehmen. Ich möchte, dass Frauen nicht nur inspiriert sind, sondern sich wirklich gestärkt fühlen. Dass sie verstehen: Ich darf in meine eigene Heldinnenrolle gehen. Ich muss mich nicht kleinmachen. Ich muss nicht darauf warten, dass mir jemand erlaubt, groß zu denken. Meine Wünsche sind wichtig. Mein Leben gehört mir. Meine Heilung ist möglich. Und ich bin nicht allein damit. Denn genau darum geht es für mich auch. Heilung passiert nicht nur im Alleinsein, sondern auch in Verbindung. Wenn Frauen anfangen, sich ehrlich zu zeigen, sich gegenseitig zu stärken und gemeinsam zu wachsen, entsteht daraus eine unglaubliche Kraft. Genau dieses Gefühl möchte ich mit Grow & Glow weitergeben. Deswegen habe ich ja auch meine eigene Community bzw. mein Unternehmen gegründet und gebe Reden und Workshops dazu. Frauen sollen wissen, dass sie nicht alleine sind und immer zu mir kommen können. Das ist ein sehr besonderes Gefühl, wenn Frauen auf mich zukommen und sagen, dass ich helfen konnte und sie dank mir nun ein besseres Leben führen.








