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Floating statt Fatburning – schwerelos durch den Winter

  • Januar 11, 2019
  • 4 minute read
  • Gerlind Hector

Purer Genuss und absolute Entspannung

Wir verabschieden uns von Stress und Schwerkraft und probieren den Wellness-Trend Floating aus. Bevor wir federleicht ins Nirwana gleiten, gilt es allerdings ein paar Dinge zu beachten.

Völlig losgelöst! Kurz vor Weihnachten ist Alexander Gerst nach fast 200 Tagen im All wieder auf der Erde gelandet. Um sich wieder an die hier herrschende Schwerkraft zu gewöhnen, hat der gut trainierte Astronaut natürlich ein paar Tage gebraucht. Wir normalen Erdenbürger dagegen würden gern mal die absolute Schwerelosigkeit ausprobieren – aber bitte ohne Anstrengung à la Bodyflying im Windrotor oder gar einem sich im freien Fall befindenen Flugzeug.

Dass es auch sehr relaxed geht, erklärt mir meine Freundin Christine, die von ihrem besten X-mas-Geschenk ever schwärmt: Sie durfte sich für eineinhalb Stunden in einen Floating-Tank verabschieden, um in einem warmen Schwebebad zu absoluter Tiefenentspannung zu gelangen. Das will ich auch – und beschenke mich kurzerhand selbst. Da mir die Feiertagsvöllerei ohnehin noch schwer im Magen und die vielen Schichten an Winterklamotten auf den Schultern lasten, erscheint mir der Zustand der federleichten Schwerelosigkeit geradezu ideal.

Wie gut, dass ich in einer Großstadt lebe, denke ich noch, stelle bei meiner Recherche allerdings erfreut fest, dass Floating quasi überall in Deutschland möglich ist. Von Gütersloh bis Görlitz, von Oldenburg bis Odelzhausen – das schwerelose Relaxing in einer hochkonzentrierten Lösung aus Wasser und Salz wird fast überall angeboten, wo es auch Spa und/oder Wellness gibt.

 

Vorbereitung

Wichtiger Tipp: Bitte keinesfalls am Tag vor dem Flaoting lästige Körperhaare wegrasieren! Der Salzgehalt im Wasserbecken liegt meist zwischen 26-28 Prozent und es kann ganz schön britzeln, wenn die Haut gereizt ist. Gleiches gilt für kleine Wunden, die noch nicht komplett verheilt sind; eine dünne Schicht Vaseline schützt immerhin. Außerdem: Niemand sieht Euch, denn in die Wanne, die es zu besteigen gilt, passt ohnehin nur eine Person (es sei denn, Ihr plant ein Partner Floating zu zweit) und außerdem wird Euch nicht nur warmes Wasser sondern auch schummrige Dunkelheit umwabern.

 

Es geht los

Tatsächlich! An die ungewohnte Finsternis müssen sich meine Augen erst gewöhnen. Nachdem ich mich in der Umkleidekabine meiner dicken Winterklamotten entledigt und mir meinen Bikini übergestreift habe, stehe ich zunächst unsicher im Floating Room und grübele, wie ich Licht- und Luftmangel finden soll. Letzteres ist natürlich Quatsch, denn Sauerstoff ist genug da, allerdings auf mindestens 35 Grad Celsius erhitzt, ebenso wie das Wasser. Grund: Wenn Luft und Wasser unserer Körpertemperatur entsprechen, werden kaum Nervenzellen zu irgendeiner Reaktion gereizt. Und darum geht’s schließlich; keinerlei Reizen ausgesetzt zu sein, um dann Tiefenentspannung zu erreichen. Wem das zu viel, bzw. zu wenig ist, der kann Licht sowie Musik individuell regulieren. Das ist fein, denn absolute Dunkelheit macht mich schnell panisch und ein wenig leise Meditationsmusik passt total zur umarmenden Wohlfühl-Atmosphäre.

Jetzt gilt es, dem tragenden Aggregatzustand des Wassers zu trauen, der ungefähr dem des Toten Meeres entspricht, und die beste Position darin zu finden. Das lässige „let it flow“ der freundlichen Dame am Empfang vorhin nehme ich mir zu Herzen und versuche meine Anspannung zu lösen. Zu Beginn paddele ich noch mit den Armen ein wenig hin und her, bemerke hier ein Kribbeln auf der Haut und da ein letztes Luftbläschen, das sich im Haar verfangen hatte – doch dann traue ich mich sogar, die Ohren unter Wasser zu tauchen und einfach mal nichts zu tun, sich im Hier und Jetzt einfach treiben zu lassen und die absolute Schwerelosigkeit zu genießen. Ok, das geplante „an nichts denken“ klappt nicht so ganz, aber immerhin bemühe ich mich, die Gedanken an Alltag, To-Do-Listen & Co nicht dauerhaft festzuhalten, sondern schnell weiterziehen zu lassen. Das gelingt mir gegen Ende der gebuchten 60 Minuten richtig gut – und fast wäre ich weggedämmert in der wabernden Wärme des wohligweichen Wassers.

 

Danach

Wie gut, dass ich noch eine anschließende Massage hinzugebucht habe, denn die bringt mich ein wenig in die Realität zurück. Dank Reizreduktion und Tiefenentspannung sind nicht nur meine Muskeln megalocker. Auch mein Wunsch, wieder in die Klamotten zu steigen und mich wieder dem Trubel der Großstadt auszusetzen, tendiert leider gen Null. Sich jetzt noch ein wenig durchkneten zu lassen, um Körpersensoren und Kreislauf wieder in Gang zu bringen, war also eine gute Idee. Meine Haut fühlt sich übrigens herrlich glatt an und nicht rauh und feuchtigkeitsarm, wie erwartet.

 

Fazit

Wer glaubt, das neue Jahr unbedingt mit Diät, To-Do-Listen oder Triathlon-Training begrüßen zu müssen … gern, aber ohne mich! Mein Vorsatz für’s neue Jahr lautet ab jetzt: Lass es Dir öfter mal gut gehen! Der ganze Selbstoptimierungs-Quatsch bringt ja nichts, wenn Du nicht weißt, was zu Dir passt und was Dir gut tut. Und weil ich das in spätestens drei Wochen bestimmt wieder vergessen habe, steht mein nächster Floating-Termin schon wieder dick unterstrichen in meinem Kalender!

 

Wo

Fast überall, wo Wellness und/oder Spa angeboten wird. Unbedingt vorher checken, ob sich das angebotene Floating wirklich um die reiz- und lichtarme Variante im kleinen Tank handelt. Gern werden nämlich einfache Solebäder ebenfalls mit dem Stichwort beworben. Auch entspannend aber eben anders.

 

Wieviel

Die Preise für eineinhalb Stunden Floating plus anschließender Massage beginnen meist bei ca. 75€.

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