Jelly, Neon & Glazed: So bleiben Summer Nails auch im Herbst angesagt.
Zu heiß, zu kurz und eigentlich auch immer viel zu schnell wieder vorbei, als uns eigentlich lieb ist: Zwischen Urlaub, Festivals, endlosen Abenden draußen und spontanen „Komm, wir bleiben noch“-Momenten sammelt der Sommer schließlich ziemlich viele gute Gründe, ihn noch ein bisschen länger festzuhalten. Genau da kommen die „Colors of Summer“ von Semilac ins Spiel. Warum also nicht einfach ein paar Summer Vibes mit in die nächste Saison nehmen? So funktionieren Jelly-Finishes, Neon und glänzende Nuancen auch noch im Spätsommer und Herbst.
Sommerfarben mit Verlängerung
Pastell im Frühling, Neon im Sommer und sobald die ersten Blätter fallen, bitte nur noch Bordeaux, Braun und Dunkelrot? Diese Beautyregeln dürfen wir ab jetzt getrost vergessen. Denn es entscheiden nicht mehr einzelne Farben darüber, ob eine Maniküre sommerlich oder herbstlich wirkt. Mindestens genauso wichtig sind Finish, Styling und die Farben, mit denen du sie kombinierst. Genau deshalb lohnt es sich, bei den „Colors of Summer“ von Semilac ein bisschen genauer hinzusehen. Denn hier ist für jede Nagellaune etwas dabei: von leuchtenden Statement-Tönen über fruchtige Jelly-Nuancen bis hin zu softeren Nude- und Rosé-Finishes. Mit „981 Spicy Neon“, „978 Jelly Guava“, „982 Jelly Blueberry“, „934 Bittersweet Orange“, „964 Jelly Nude“ und „960 Pink Glazed“ (alle je 7 ml, ca. 11 €) zeigt Semilac sechs sehr unterschiedliche Seiten von Sommer – und einige davon fühlen sich auch im Herbst noch ziemlich richtig an. Der eigentliche Clou zeigt sich aber erst beim Wechsel von Sommer auf Herbst. Warum? Weil dieselbe Nuance, die im Sommer leicht und frisch wirkt, mit dem richtigen Styling-Partner plötzlich einen ganz anderen Charakter bekommt. Ein transparentes Blau sieht zu dunklem Denim sofort cooler aus als zum weißen Sommerkleid, Neonrot bekommt neben Grau oder Braun mehr Tiefe und ein glasiges Nude funktioniert ohnehin ziemlich unabhängig von Jahreszeit und Wetter.
„Jelly Blueberry“: Blue Hour für deine Nägel
Blau gehört für dich automatisch zu Pool, Meer und wolkenlosem Himmel? Dann mal aufgepasst, denn der Farbton „982 Jelly Blueberry“ liefert jetzt den Gegenbeweis. Der transparente Blaubeer-Navy-Ton mit Jelly-Effekt ist anders als ein helles Aqua oder Türkis. Er wirkt nämlich deutlich satter als ein klassisches Sommerblau und passt deshalb auch perfekt in den Herbst. Das Beste: Je nachdem, wie viele Schichten du aufträgst, lässt sich die Intensität außerdem aufbauen – vom kühlen, leichten Farbschleier bis zu einem kräftigeren Blau. Und genau darin steckt der Übergangstrick: Im Spätsommer kannst du „Jelly Blueberry“ noch mit Weiß, Silber oder hellen Jeans kombinieren. Werden die Tage kühler, sieht derselbe Lack zu dunklem Denim, Grau, Schwarz oder sogar Schokoladenbraun plötzlich viel herbstlicher aus. Du brauchst also keinen komplett neuen Farbton – nur ein anderes Styling drumherum.

„Jelly Guava“: Ein bisschen Sommer darf bleiben
Manche Farben möchte man einfach noch nicht loslassen und „978 Jelly Guava“ gehört definitiv dazu. Der UV-Gel-Lack mit halbtransparentem Jelly-Effekt in einem richtig intensiv leuchtendem Papayaton wirkt aber wesentlich leichter als ein komplett deckender Orange- oder Koralllack. Genau diese Transparenz macht den Ton für die Zeit zwischen Hochsommer und Herbst interessant. Im August und September passt „Jelly Guava“ noch perfekt zu den letzten luftigen Kleidern, Sandalen und hellen Farben. Zusammen mit Creme, Camel, Cognac, dunklem Denim oder warmem Braun bekommt der fruchtige Ton plötzlich einen herbstlichen Touch. Besonders schön funktioniert das, wenn du die Farbe nicht maximal deckend aufbaust, sondern den Jelly-Charakter sichtbar lässt. So bleibt ein Rest Sommer auf den Nägeln, ohne dass sich die Maniküre im September oder Oktober nach Urlaub anfühlen muss. Ein ziemlich guter Kompromiss für alle, die noch keine Lust auf komplett dunkle Nägel haben.

„Spicy Neon“: Rot kennt keine Saison
Neon im Herbst? Klingt erst einmal nach einem ziemlich harten Stilbruch. Bei „981 Spicy Neon“ funktioniert genau der aber erstaunlich gut. Warum? Weil „Spicy Neon“ ein Rot mit Extraenergie ist. Kurzum: Ein kräftiges, leuchtendes Rot, das auf den Nägeln sofort auffällt. Der UV-Lack ist deckend und hochpigmentiert und damit ganz klar ein Farbstatement. Während die Farbe im Sommer wunderbar zu Pink, Weiß oder anderen kräftigen Tönen passt, bekommt sie im Herbst mit anderen Begleitern einen neuen Look. Stell dir das Rot zu Anthrazit, dunklem Denim, Schwarz, Camel oder einem satten Schokobraun vor – schon verliert es einen Teil seines typischen Sommer-Feelings und wirkt wesentlich cooler. Und Rot hat ohnehin einen entscheidenden Vorteil: Die Farbe verschwindet nie komplett aus der Beautywelt. Bei „Spicy Neon“ bekommt der Klassiker nur deutlich mehr Power. Wenn dir zehn rote Nägel trotzdem zu viel sind, funktioniert die Nuance außerdem wunderbar als Akzent, etwa auf einzelnen Nägeln oder für eine farbige French-Spitze.

„Bittersweet Orange“: Der perfekte Übergang
Kaum eine Farbe passt so gut zwischen Spätsommer und Herbst wie Orange. „934 Bittersweet Orange“ bringt einen leuchtenden Lachston auf die Nägel, der noch ein bisschen Sommer mitnimmt, sich aber genauso gut zu den wärmeren Farben der neuen Saison kombinieren lässt. Er ist also heller und frischer als klassisches Kürbisorange, bringt aber gleichzeitig genug Wärme mit, um nicht ausschließlich nach Hochsommer auszusehen. Im Spätsommer kannst du die Farbe noch mit kräftigen Tönen, Denim oder Weiß tragen. Richtung Herbst wird es dann spannender: Zusammen mit Beige, Khaki, dunklem Braun oder Bordeaux bekommt der Lachston einen ganz anderen Charakter. Gerade dieser Kontrast verhindert, dass der Look zu vorhersehbar wird. Statt beim ersten kühlen Tag direkt auf Rostrot oder Dunkelbraun umzusteigen, hält „Bittersweet Orange“ den Sommer noch ein bisschen länger fest. Und trotzdem passt er gleichzeitig auch ideal zu den wärmeren Farben der neuen Herbstsaison. Wenn eine Nuance aus „Colors of Summer“ den Übergang ziemlich wortwörtlich schafft, dann diese.

Fotocredit: PR
„Jelly Nude“: Funktioniert wirklich immer
Es gibt Tage, an denen die Nägel nicht mit deinem Outfit konkurrieren sollen? Dann lautet die Lösung: ein warmer Nudeton wie „964 Jelly Nude“. Durch den halbtransparenten Jelly-Effekt entsteht ein glänzendes, glasähnliches Finish. Mit einer Schicht bleibt das Ergebnis sehr zart, mit einer zweiten lässt sich die Deckkraft etwas verstärken. Der perfekte Farbton für Glass Nails, French Looks und minimalistische Nail Art. Ein Farbton, der einfach das ganze Jahr über einfach immer geht. Im Spätsommer wirkt das transparente Beige clean und leicht, im Herbst passt die warme Basis genauso gut zu Strick, Leder, Denim und den klassischen Naturtönen. Und wenn du bei deiner Kleidung gerne viel Farbe trägst, ist „Jelly Nude“ ohnehin superunkompliziert. Gerade zwischen all den kräftigen Nuancen zeigt der Lack außerdem, dass „Colors of Summer“ nicht automatisch bunt und schrill bedeuten muss. Manchmal reichen ein bisschen Farbe, viel Gloss und ein gepflegtes Finish völlig aus.

„Pink Glazed“: Glow geht auch im Herbst
Glänzende, fast glasig wirkende Nägel verschwinden ebenfalls nicht, nur weil der Sommer endet. „960 Pink Glazed“ ist dafür das beste Beispiel. Der UV-Lack kombiniert eine halbtransparente, milchige Basis mit einem sanften Perlschimmer in Rosé. Du kannst ihn solo tragen oder als Layer über einer anderen Farbe einsetzen. Mit einer Schicht funktioniert er eher als schimmernder Topper, mit zwei Schichten wird der rosige Effekt sichtbarer. Im Sommer unterstreicht das Finish gebräunte Haut und leichte Looks, im Herbst entsteht der spannende Effekt gerade durch den Kontrast zu schwereren Stoffen und dunkleren Farben. Ein softer Rosé-Glow zu schwarzem Strick, grauem Blazer oder brauner Lederjacke? Funktioniert. Noch interessanter wird „Pink Glazed“ als Finish über anderen Nuancen, weil der UV-Lack einer dunkleren Herbstfarbe einen perligen Schimmer geben kann. Und genau darin liegt vielleicht der beste Trick für den Saisonwechsel: Sommerfarben müssen nicht ausgetauscht werden. Manchmal reicht es, wenn sie neu kombiniert oder anders gelayert werden.

„Silver Gloss“: Der Special Effect im
„Glazed“-Look geht immer
„T35 Top No Wipe Silver Gloss“ von Semilac (7 ml, ca. 13 €) ist kein klassischer Farblack, sondern ein transparenter Special-Effect-Top-Coat, der deiner fertigen Maniküre noch einmal ein ganz anderes Finish gibt. In der Formel stecken magnetische Partikel, die sich mit einem Magneten zu einem feinen Cat-Eye-Effekt bewegen lassen und je nach Lichteinfall silbrig schimmern. Du trägst „Silver Gloss“ also über deiner Wunschfarbe auf und kannst damit selbst bekannten Nuancen einen neuen Look geben. Besonders cool funktioniert der Effekt des UV-Lacks über Jelly-Tönen, aber auch dunklere Herbstfarben bekommen damit sofort ein glossy, fast dreidimensionales Finish. Und weil es sich um einen No-Wipe-Top-Coat handelt, muss nach dem Aushärten keine Schwitzschicht mehr entfernt werden. So wird aus einer schlichten Maniküre mit einem zusätzlichen Step ein kleiner Hingucker.

Semilac: Die Maniküre, die länger bleibt
Schöne Farbe ist das eine – wenn die Maniküre nach zwei Tagen aber schon wieder Macken hat, hält sich die Begeisterung in Grenzen. Mit Semilac passiert das nicht. Denn die Brand hat sich auf UV-Nagellacke spezialisiert, die nicht an der Luft trocknen, sondern unter UV-/LED-Licht ausgehärtet werden. Die Maniküre gelingt am besten mit dem „UV LED Lampe 24W/48W Diamond – Multi LED Red Light System“ von Semilac (ca. 129 €). Die neue Version der Diamond-Lampe arbeitet mit drei Lichtarten – Blau, Pink und Rot – und bietet vier reguläre Aushärtungszeiten von 10, 30, 60 und 90 Sekunden. Dazu kommt ein separater 360-Sekunden-Modus nur für das Rotlicht. Praktisch ist vor allem, dass du die Lampe an unterschiedliche Produkte und Bedürfnisse anpassen kannst. Im „Low Heat“-Mode arbeitet sie mit 60 Prozent Leistung, während eine schrittweise Leistungssteigerung auch für anspruchsvollere Formulierungen gedacht ist. Ein Bewegungssensor schaltet das Licht automatisch ein, sobald du die Hand hineinlegst, und wieder aus, wenn du sie herausziehst. Selbst die Ausrichtung des Displays lässt sich drehen. Die Lampe eignet sich außerdem für UV-Nagellacke, Gel und Acrylgel sowie für das Easy Off-System von Semilac. Und sie kann noch mehr als nur Lack aushärten: Ein separater 360-Sekunden-Rotlichtmodus ist als kleines Home-Spa für die Hände gedacht und soll unter anderem die Hautregeneration und Mikrozirkulation unterstützen. So wird aus dem Lackieren ziemlich schnell ein kleines Nail-Studio-Setup.









